Klasse 3c – Frau Luckhardt

Unsere Klasse im Schuljahr 2018/2019:

 

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Besuch der Klasse 3c im Bergbaumuseum

Dieser Artikel wurde von Jannis Lau aus der Klasse 3c geschrieben:

Wir sind morgens von der Schule zum Bergbaumuseum gelaufen. Frau Luckhardt und Herr Hansmann haben uns begleitet.

Dort haben wir Herrn Wettlaufer kennengelernt. Er war nett und hat manche Maschinen angeschaltet, damit wir mal wissen konnten, wie laut es untertage ist. Man muss immer hupen, wenn man ein Gerät anschalten will. Wir durften auf einem Förderband laufen.

Herr Wettlaufer hat uns auch ein Telefon untertage gezeigt und eine Steigerstube der Bergleute.

Der Stollen war nachgebaut und nicht besonders groß. Wir haben alle einen Helm im Stollen tragen müssen, weil etwas von der Decke Fallen könnte. Herr Wettlaufer hat uns viel über die Bergleute erzählt.

Dann durften wir im Kinderbergbaustollen spielen.

Am Ende sind wir mit Frau Luckhardt und Herrn Hansmann wieder zur Schule zurückgegangen. Der Tag war toll!

 

 

Die Klasse 3c zu Besuch im Rathaus

Die Kinder der Klasse 3c beschäftigen sich im Sachunterricht gerade mit ihrer Heimatstadt Borken (Hessen).

Neben der Orientierung auf dem Stadtplan, stehen auch geschichtliche und aktuelle Themen, die die Stadt betreffen, auf dem Unterrichtsplan.

Besonders interessant war der Besuch im Rathaus, den die Klasse gemeinsam mit Frau Luckhardt und Frau Heil unternahm. Dort führte  Frau Wettlaufer durch die Räumlichkeiten und erklärte die Aufgaben und Pflichten der Stadtverwaltung.

Sie stellte sich auch den Fragen der Kinder. Der Bürgermeister, Herr Pritsch-Rehm, kam von einem Außentermin zurück, begrüßte die Klasse und beantwortete auch Fragen der Kinder rund um sein Amt und um das Rathaus.

Mit vielen Eindrücken ging es zurück in die Schule.

 

Ausflug der Klasse 3c zum Chemikum in Marburg

Am 26.09.2018 fuhr die Klasse 3c mit ihrer Klassenlehrerin Andrea Luckhardt und den Müttern Frau Beyer, Frau Brauer, Frau Cassel, Frau Lehmann und Frau Wiegand als Begleitung mit dem Zug nach Marburg.

Schon die Zugfahrt war für alle Kinder spannend.

Im Bahnhof in Marburg entdeckten die Kinder Blindenschrift am Geländer, bevor sie sich auf den Weg in die Stadt machten und zuerst zur Elisabethkirche gingen.

Dort wurde die Kirche genauestens von außen angeschaut. Besonders interessant für die Kinder waren die Wasserspeier und die tollen Verzierungen und das kleine Modell der Elisabethkirche, das vor der großen Kirche steht. Da kann man die Kirche erfühlen. So können sich auch Blinde ein Bild von der Kirche machen.

In der Kirche haben die Kinder einen Kristall entdeckt .

Anschließend lief die Gruppe zum Chemikum. Dort wurden die Kinder in Kleingruppen aufgeteilt  und machten im Kinderchemikum in ihren Kleingruppen tolle Experimente, z.B. „Superabsorber – Das Geheimnis der Windel“, „Von Braunalgen, Würmern und glibbrigen Dingen“ und „Farbspektrum – Was steckt in den Farben?“. Dazu mussten alle einen weißen Kittel anziehen und eine Schutzbrille tragen.

Mit dem Zug ging es am Ende wieder zurück nach Borken.

Allen Kindern und Erwachsenen hat der Tag sehr gut gefallen.

 

 

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